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		<title>Asymmetrische Gewichte</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Nov 2006 12:51:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dietmar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Physiotherapie]]></category>
		<category><![CDATA[Training]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele kennen das Training mit asymmetrischen Gewichten aus der versehentlichen Erfahrung. Die Langhantel-Gewichte werden angebracht, alles scheint in Ordnung, jedoch die Übung fühlt sich seltsam an. Beim nochmaligen Hinschauen stellt sich dann heraus, dass die Hantel am einen Ende schwerer ist als am anderen.

Normalerweise wird gleich darauf der /Fehler/ korrigiert und danach mit einer symmetrisch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele kennen das Training mit asymmetrischen Gewichten aus der versehentlichen Erfahrung. Die Langhantel-Gewichte werden angebracht, alles scheint in Ordnung, jedoch die Übung fühlt sich seltsam an. Beim nochmaligen Hinschauen stellt sich dann heraus, dass die Hantel am einen Ende schwerer ist als am anderen.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-248" title="Red dumbbell plates" src="http://www.dietmarpollmann.de/wp-content/Fotolia_521237_S_468.jpg" alt="Red dumbbell plates" width="468" height="468" /></p>
<p>Normalerweise wird gleich darauf der /Fehler/ korrigiert und danach mit einer symmetrisch aufgebauten Hantel trainiert, weil es die Gewohnheit und gewisse Regeln (von denen man mal gehört hat) verlangen.</p>
<p>Betrachtet man jedoch den Alltag, stellt man fest, dass symmetrische Belastungs-Situationen äußerst selten sind, asymmetrische dagegen kommen quasi ständig vor.</p>
<p>Es macht also Sinn, das, was man im Alltag braucht, zu trainieren, und zwar auch und besonders deswegen, weil das Training mit asymmetrischer Gewichts-Verteilung eine Abwechslung zum /gewohnten/ Training bietet und somit den Trainings-Impuls frisch hält. Trainings-Fortschritt ist die unweigerliche Folge.</p>
<p>Mein Tip lautet also: Wählt beim Kraft-Training auch asymmetrische Gewichts-Verteilungen (für links und rechts). Dreht nach jedem Durchgang  die Hantel, so erzeugt Ihr intensive Trainings-Impulse.</p>
<p>p.s. Respektiert immer die Intensität, welche mit der Abwechslung einher geht. Beginnt mit wenig Rechts-Links-Gewichts-Unterschied.</p>
<p><strong>Euer Dietmar </strong></p>
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		<title>Mensch oder Maschine?</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Feb 2007 00:50:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dietmar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Generelles]]></category>
		<category><![CDATA[Mentales]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Idee, der Mensch sei eine etwas kompliziertere Maschine, ist weit verbreitet. Besonders wenn es darum geht, /Funktionsstörungen/ zu beheben, wird dieses Weltbild offensichtlich. Viele Menschen erwarten in einer solchen Situation Hilfe von Experten; und zwar in der Art, wie sie von Kraftfahrzeug-Mechanikern oder Computer-Experten verrichtet wird. Man gibt das defekte Teil ab und /lässt/ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Idee, der Mensch sei eine etwas kompliziertere Maschine, ist weit verbreitet. Besonders wenn es darum geht, /Funktionsstörungen/ zu beheben, wird dieses Weltbild offensichtlich. Viele Menschen erwarten in einer solchen Situation Hilfe von Experten; und zwar in der Art, wie sie von Kraftfahrzeug-Mechanikern oder Computer-Experten verrichtet wird. Man gibt das defekte Teil ab und /lässt/ es reparieren.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-422" title="Fotolia_2392539_XS_468" src="http://www.dietmarpollmann.de/wp-content/Fotolia_2392539_XS_468.jpg" alt="Fotolia_2392539_XS_468" width="468" height="311" /></p>
<p>Menschen haben jedoch gegenüber Maschinen die einzigartige Fähigkeit, sich selbst zu reparieren. Die Mediziner kennen diese Fähigkeit als /Selbstheilungs-Kraft/, die Trainings-Wissenschaftler nutzen sie im /Differenziellen Training/ und Mental-Coaches sprechen von /Lösungs-Orientierung/.</p>
<p>Kein Mensch hat es bisher fertiggebracht, einen Menschen so gut zu /reparieren/, wie dieser es selbst kann und tut. Gute Mediziner, Trainer, Coaches etc. wissen, dass ihre Aufgabe lediglich darin besteht, die Lösungs-Kraft der ihnen anvertrauten Menschen zu unterstützen.</p>
<p>Für Probleme im mentalen Bereich bedeutet dieses für jeden Einzelnen, dass die Möglichkeit, ja die Fähigkeit, eigenständig eine Lösung zu finden, ihm innewohnt, ein Teil von ihm ist.</p>
<p>Sicherlich gibt es Schweregrade von Problematiken, welche vom Experten begleitet werden sollten. Grundsätzlich jedoch hat der Betroffene (aus welchem Grund auch immer) im Vorfeld zahlreiche Lösungs-Möglichkeiten verpasst, damit es soweit kommen konnte. Ein Grund für diese verpassten Chancen kann im Unwissen über das eigene Lösungs-Findungs-Potenzial begründet liegen. Ein weitere Grund kann das Erwarten einer Standard-Lösung sein, während Lösungen für Individuen immer individuell sein werden.</p>
<p>Mein Tip lautet daher: Macht Euch bewusst, das Ihr Menschen seid, keine Maschinen. Fangt an, Eure Selbstheilungs-Kraft zu erkunden, indem Ihr euch selbst nach Lösungen fragt, um dann auf die Antwort zu warten. Sie kommt, individuell auf Euch zugeschnitten! Je mehr Übung, desto schneller.</p>
<p>p.s. Äußert den Wunsch nach einer Lösung zum Beispiel vor dem Einschlafen. Lasst Euch überraschen, was passiert.</p>
<p><strong>Euer Dietmar</strong></p>
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		<title>Selbst-Vergleich</title>
		<link>http://www.dietmarpollmann.de/2007/02/23/selbst-vergleich/</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Feb 2007 23:15:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dietmar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Generelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Vergleich von Äußerlichkeiten wird immer mehr zum Problem. Gleichzeitig wird er von den Medien angeheizt wie nur was. Mit dem Ergebnis, dass immer mehr (vor allem junge) Menschen sich mit der Unmöglichkeit konfrontiert sehen, das Aussehen bzw. die Art und Weise einer anderen Person annehmen zu /wollen/.
Das unbedingte Wollen beziehungsweise das Müssen entsteht aufgrund des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-414" title="Fotolia_854690_S_468" src="http://www.dietmarpollmann.de/wp-content/Fotolia_854690_S_468.jpg" alt="Fotolia_854690_S_468" width="468" height="321" /></p>
<p>Der Vergleich von Äußerlichkeiten wird immer mehr zum Problem. Gleichzeitig wird er von den Medien angeheizt wie nur was. Mit dem Ergebnis, dass immer mehr (vor allem junge) Menschen sich mit der Unmöglichkeit konfrontiert sehen, das Aussehen bzw. die Art und Weise einer anderen Person annehmen zu /wollen/.</p>
<p>Das unbedingte Wollen beziehungsweise das Müssen entsteht aufgrund des Mangels an wirklichen Alternativen.</p>
<p>Die Tendenz zum Vergleich an sich, folgt dabei durchaus der richtigen Intuition; nur die Referenz, also /das/, womit verglichen wird, ist schief.</p>
<p>Der Punkt, welcher gesund macht, liegt wie so häufig in einem selbst, beziehungsweise in den eigenen inneren Möglichkeiten; mit diesen gilt es sich zu vergleichen. So sorgt man dafür, dass die vorhandene innere Schönheit beginnt, sich zu entfalten.</p>
<p>Mein Tip lautet daher: Vergleicht Euch mit Euch selbst, indem Ihr regelmäßig Eure Entwicklung dokumentiert. Wie Ihr das macht bleibt Euch überlassen; nur macht Euren Fortschritt sichtbar, fühlbar, nachvollziehbar, und zwar für Euch. So entwickelt Ihr Vertrauen in Euch und Ihr verliert die Abhängigkeit, von außen beurteilt werden zu /müssen/.</p>
<p>p.s. Achtet immer auf Eure Balance und handelt maßvoll. Haltet Euch fern von den Extremen.</p>
<p><strong>Euer Dietmar</strong></p>
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