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		<title>Training = Fettverbrennung?</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Sep 2007 20:14:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dietmar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Training]]></category>

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		<description><![CDATA[Geht es darum, die Fettverbrennung anzukurbeln, denkt jedermann zunächst an eine bestimmte Form des Trainings. Ausdauertraining etwa bei einer festgelegten Pulsfrequenz über einen gewissen Mindestzeitraum, idealerweise inklusive des Einsatzes möglichst vieler und großer Muskelgruppen.
All dies hat seine Berechtigung, nützt jedoch herzlich wenig, wenn vor dem Training und schlimmstenfalls noch während des Trainings beziehungsweise direkt danach, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="/pix/fettverbrennung.jpg" alt="" /></p>
<p>Geht es darum, die Fettverbrennung anzukurbeln, denkt jedermann zunächst an eine bestimmte Form des Trainings. Ausdauertraining etwa bei einer festgelegten Pulsfrequenz über einen gewissen Mindestzeitraum, idealerweise inklusive des Einsatzes möglichst vieler und großer Muskelgruppen.</p>
<p>All dies hat seine Berechtigung, nützt jedoch herzlich wenig, wenn vor dem Training und schlimmstenfalls noch während des Trainings beziehungsweise direkt danach, Kohlenhydrate in welcher Form auch immer, zu sich genommen werden.</p>
<p>Kohlenhydrate (ob nun die guten / langkettigen oder die schlechten / kurzkettigen beziehungsweise Zucker) stoppen die Fettverbrennung!</p>
<p>Regelmäßig über den Tag verzehrt, sorgen sie dafür, dass der Fettstoffwechsel vollends zum erliegen kommt. Selbst das beste Training ist dagegen machtlos. Über die Jahre kann so der Fettstoffwechsel geradezu verkümmern.<br />
<strong><br />
</strong>Fettverbrennung beginnt also mit der richtigen Ernährung; und die sollte einige Stunden vor und nach dem Training kohlenhydratarm und eiweissreich sein.</p>
<p>Eine oder zwei Portionen guter Kohlenhydrate am Tag sind kein Problem, sie sollten sich jedoch zeitlich in ebenfalls guter Entfernung zum Training befinden.</p>
<p>Besteht das primäre Ziel nicht in der Reduktion des Körperfettes, sondern in einem möglichst intensiven Training, sind Kohlenhydrate unverzichtbar, da sie schnell und hochintensiv brennen. Entsprechend ist dann der Energielevel des Trainings.</p>
<p>Mein Tip lautet also: Wenn Ihr vor allem Fett verbrennen wollt, verzichtet einige Stunden vor und nach dem Training (und natürlich während dessen) auf Kohlenhydrate.</p>
<p><strong>Euer Dietmar</strong></p>
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		<title>Auf der Jagd</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Sep 2007 20:11:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dietmar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit etwa 6 Millionen Jahren wandeln menschenähnliche Wesen über die Erde. Sie bewegten sich während fast der gesamten Zeit in kleinen Gruppen und waren Jäger und Sammler. Erst vor zirka zehntausend Jahren begannen sich größere Menschenansammlungen zu bilden; diese betrieben Ackerbau und ernährten sich dementsprechend. Vor etwa hundert Jahren dann, begann die industrielle Fertigung von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-412" title="Fotolia_454220_XS_468" src="http://www.dietmarpollmann.de/wp-content/Fotolia_454220_XS_468.jpg" alt="Fotolia_454220_XS_468" width="468" height="276" /></p>
<p>Seit etwa 6 Millionen Jahren wandeln menschenähnliche Wesen über die Erde. Sie bewegten sich während fast der gesamten Zeit in kleinen Gruppen und waren Jäger und Sammler. Erst vor zirka zehntausend Jahren begannen sich größere Menschenansammlungen zu bilden; diese betrieben Ackerbau und ernährten sich dementsprechend. Vor etwa hundert Jahren dann, begann die industrielle Fertigung von Nahrung mit Errungenschaften wie Zucker und Süßstoff.</p>
<p>Vergleicht man nun einmal die Zeiträume in denen sich unsere Körper (welche sich währenddessen nur unwesendlich verändert haben) auf bestimmte Nahrungsmittel einstellen konnten, fällt auf, dass derjenige des Jagens und Sammelns von Fleisch, Fisch (Proteine) beziehungsweise Obst, Gemüse, Samen und Nüssen denjenigen des Anbaus von Reis, Getreide, Kartoffeln usw. während der Ackerbaupriode um ein 600faches übersteigt.</p>
<p>600 mal länger ernährten sich Menschen von Eiweißlieferanten in Kombination mit Obst, Gemüse, Samen und Nüssen, als von Kohlenhydrat-Lieferanten wie Reis, Getreide, Kartoffeln und Brot.</p>
<p>Auf welche Nahrung ist unser Körper also wohl am besten eingestellt?</p>
<p>Richtig!</p>
<p>Welche Nahrung nehmen wir jedoch in der modernen Gesellschaft überwiegend zu uns?</p>
<p>Genau!</p>
<p>Mein Tip lautet daher: Bewegt Euch langsam in richtung Proteine plus Obst und Gemüse! Reduziert die Kohlenhydrat-Portionen in Menge und Anzahl.</p>
<p>p.s. Zucker (in all seinen Bezeichnungen) treibt den Kohlenhydrat-Überfluss auf die Spitze und sorgt nicht nur kollektiv für einen Stop der Fettverbrennung, sondern verursacht zum Beispiel ebenfalls Karies. Ein deutliches Zeichen dafür, dass wir nicht auf Zucker eingestellt sind.</p>
<p><strong>Euer Dietmar</strong></p>
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		<title>Muskelkater</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Feb 2007 20:33:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dietmar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Training]]></category>

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		<description><![CDATA[Von ambitionierten Sportlern als Zeichen für ein gutes Training geliebt, von unerfahrenen Trainierenden als Schmerz empfunden und missbilligt, zählt der Muskelkater zu den am häufigsten erwähnten Phänomenen der Sport- und Belastungswelt.
Mittlerweile ist klar, dass Mikrofaserrisse in der Muskulatur seine Ursache bilden. Diese entstehen vor allem bei intensiven Krafteinsätzen, beziehungsweise bei solchen, auf die man in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-420" title="Black cat kid" src="http://www.dietmarpollmann.de/wp-content/Fotolia_1502064_S_468.jpg" alt="Black cat kid" width="468" height="325" /></p>
<p>Von ambitionierten Sportlern als Zeichen für ein gutes Training geliebt, von unerfahrenen Trainierenden als Schmerz empfunden und missbilligt, zählt der Muskelkater zu den am häufigsten erwähnten Phänomenen der Sport- und Belastungswelt.</p>
<p>Mittlerweile ist klar, dass Mikrofaserrisse in der Muskulatur seine Ursache bilden. Diese entstehen vor allem bei intensiven Krafteinsätzen, beziehungsweise bei solchen, auf die man in ihrer Spezifik nicht vorbereitet ist. Entsprechend fällt der Muskelkater nach Wiederholung eines solchen Trainings meist /halb so schlimm/ aus. Die dritte Wiederholung eines einst muskelkatererzeugenden Trainings ist in den Tagen darauf kaum noch zu spüren.</p>
<p>Der Körper gewöhnt sich also einerseits rasend schnell an bestimmte Belastungen, und andererseits ist Muskelkater weniger eine Verletzung, als vielmehr ein Anzeichen für eine Schwachstelle des Körpers, welche wiederum auf eine Lücke in der Spezifik-Bandbreite des Trainings hinweist.</p>
<p>Darüber hinaus weiß ein Sportler den Muskelkater mit zunehmender Erfahrung zu antizipieren. Auch insofern ist Muskelkater also eine Rückmeldung, die im weiteren Verlauf die Körper-Intelligenz fördert, was schließlich dazu führt, dass Muskelkater genau so stark ausfällt, wie gewünscht.</p>
<p>Mein Tip lautet daher: Riskiert den einen oder anderen Muskelkater und lernt, Euch einzuschätzen. Selbständigkeit und Leistungsfähigkeit werden die Folgen sein.</p>
<p>p.s. Für die Fachleute unter Euch, hier eine differenziertere Auflistung von Muskelkater-Ursachen:</p>
<ul>
<li>Krafteinsätze ohne beziehungsweise mit wenig Vorbereitung</li>
<li>Unzureichende Aufwärmung beziehungsweise Abwärmung</li>
<li>Ungenaue Einschätzung der persönlichen Leistungsfähigkeit</li>
<li>Krafteinsätze aus der Dehnstellung, sowie exzentrische Bremsarbeit</li>
<li>Schnellkrafteinsätze und Plyometrie</li>
<li>Krafteinsätze mit hoher koordinativer Anforderung, besonders bei vorermüdeter Muskulatur</li>
</ul>
<p><strong>Euer Dietmar</strong></p>
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